Pfungstadt und Frankfurt im April 2016. Weiße, ebenmäßige Zähne, das wünschen sich die meisten Menschen. Sie symbolisieren Schönheit, Lebensfreude, Jugend und Gesundheit. Doch leider hat nicht jeder von Natur aus diese perfekten Zähne. Heutzutage spielt das äußere Erscheinungsbild eine fast ebenso große Rolle in der Arbeitswelt wie ein beeindruckender Lebenslauf. Häufig werden deshalb Menschen mit wohlgeformten weißen Zähnen als intelligenter, beliebter und attraktiver eingestuft als jemand mit Fehlstellungen und Verfärbungen. Personen des öffentlichen Lebens machen es uns vor: perfektes strahlendes Lächeln.

 


 

„Die Zähne sind die heutige Visitenkarte“, sagt Hon.-Professor Dr. med. dent. M.Sc. M.Sc. Andreas Jung, Leiter der Dr. Jung Zahnklinik in Pfungstadt und Frankfurt.

 

Lieber zum Profi gehen
Aber was tun? Viele gehen zum Discounter, um sich günstig mit Bleichmitteln, White Strips oder Zahnpasten, die "extra weiße Zähne" versprechen, selbst zu behandeln. Dabei übersehen sie die damit verbundenen Risiken und wissen häufig nicht was sie ihren Zähnen antun. Schmerzempfindliche, fleckige Zähne, geschädigter Zahnschmelz sowie verletztes Zahnfleisch sind keine Seltenheit. Wer keine Risiken eingehen möchte und langfristig ein schönes, weißes Lächeln besitzen will, sollte für die Behandlung zum Profi gehen, der auf Zahnästhetik spezialisiert ist. Bereits eine kurze Behandlung kann wesentliche Verbesserungen bringen.

 

Ein strahlendes Lächeln ohne Risiko
Doch lohnt es sich wirklich zum Zahnarzt oder in eine Zahnklinik zu gehen? „Ja“, sagt Hon.-Prof. Dr. Andreas Jung und führt fort: „Denn diese schauen nicht nur nach der Farbe Ihrer Zähne, sondern auch nach deren Gesundheit.“ Patienten mit abgestoßenen Ecken, freiliegenden Zahnhälsen, Putzriefen oder Rissen im Zahnschmelz können nach einer Selbstbehandlung nicht mit einem guten Ergebnis rechnen. Wenn ein Bleaching unter der Anleitung und Beobachtung des Zahnarztes durchgeführt wird, gibt es kein nennenswertes Risiko. Hon.-Prof. Dr. Andreas Jung erklärt: „Moderne und pH-neutrale Aufhellungsmittel greifen den Zahnschmelz nicht an, er wird in einer anschließenden Behandlung mit speziellen Mitteln vor Karies geschützt." Wissenschaftliche Erkenntnisse über eine negative Beeinträchtigung der Zahnhartsubstanz gibt es bislang nicht. Neuste Studien belegen sogar, dass Zahnaufhellungen durchaus eine kariespräventive Wirkung haben können.

Wer sich gut informiert und das Gespräch mit dem Zahnarzt sucht, kann sich heute guten Gewissens die Zähne bleichen lassen und so seine Lebensqualität mit geringem Aufwand steigern. Mit einem strahlenden Lächeln, was Sie nicht mehr verstecken müssen.